DRUCKEN

RAP - (Read after Print)
Kein tagelanges Ärgernis mehr mit unlesbaren Etiketten

Kontrolle der Lesbarkeit von Barcodes während des laufenden Druckvorganges jetzt auch für 2D-Codes! Es erfolgt eine Kontrolle der Lesbarkeit direkt nach dem Etikettendruck mit einem Barcodescanner. Es handelt sich hierbei um eine reine Funktionskontrolle, also um keine Qualitätsprüfung. Das Verfahren wird von uns bei den Druckern der TTP-2410M Pro Serie von TSC eingesetzt.RAP-Drucker Die Barcodes werden wahlweise durch einen fest eingebauten Linear Imager oder einen Area Imager gelesen. Bei Lesbarkeit werden die Etiketten weiter gedruckt. Ist der Code nicht lesbar, wird das System gestoppt. Die Ansteuerung von optischen und akustischen Meldesystemen ist möglich. Das fehlerhafte Etikett kann aussortiert werden. Nach Überprüfung der Ursachen des fehlerhaften Druckes kann das System nach der Behebung des Fehlers wieder gestartet werden. Read After Print ermöglicht es dem Anwender lesbare Etiketten zu drucken und die Fehlerrate so gering wie möglich zu halten. Das spart nicht nur Etikettenmaterial und Farbband, sondern ermöglicht auch eine höhere Prozesssicherheit, da keine fehlerhaften Etiketten mehr geliefert und verwendet werden.

Drucken ohne Computer, nur mit Drucker und externer Tastatur (Stand-Alone)

BARCODAT betrachtet jede Aufgabenstellung als Herausforderung und versucht individuelle Lösungen für spezielle Probleme zu entwickeln.

Praxisbeispiel:
Brezel - Bäckerei

Die Aufgabenstellung:
Die Bäckerei hat sich auf Laugenbrezeln als Tiefkühlbrezel spezialisiert. Insgesamt werden fünf verschiedene Tiefkühlprodukte angeboten. Die Etikettierung erfolgt mit selbstklebenden Etiketten im Format 100 mm x 60 mm. Neben den üblichen Angaben und dem Herstellungsdatum soll auch das Mindesthaltbarkeitsdatum aufgedruckt werden, wobei sich das MHD automatisch aus dem Herstellungsdatum berechnen soll. Dabei wurde eine einfache Lösung angestrebt, da in der Bäckerei keine zusätzliche Programmierung erfolgte und aus Platzgründen keine weiteren Geräte installiert werden konnten. Gesucht wurde nach einer Stand-Alone-Lösung ohne Computeranbindung.

Unsere Lösung:
Zum Einsatz kommen der TSC-Drucker TTP-246M Plus und eine separate Tastatur. Das Programm zur Datumsberechnung und die Etikettenlayouts sind durch BARCODAT in den Drucker integriert worden. Nach Auswahl des Etikettes und Eingabe des Herstellerdatums mit Hilfe der Tastatur wird auto-matisch das MHD entsprechend den Vorgaben berechnet. Unterschiedliche Monatslängen und Schaltjahre werden bei der Berechnung berücksichtigt. Ohne Programmierkenntnisse, sondern nur durch den Einsatz eines Barcode-druckers mit einer externen Tastatur wird gewährleistet, dass in Abhängigkeit vom Herstellungsdatum immer das richtige Mindesthaltbarkeitsdatum aufgedruckt wird.

 Drucker ohne Computer

„Einfach auspacken, aufstellen, einschalten und los!“